© 2023-25 by Krys Becker Coaching * Eltern-Workshops * Mental-Techniken
Über mich -
Wer ich bin und was ich tue
In
diesem
Beitrag
kannst
Du
mich
näher kennenlernen
:
•
Mein
Angebot für Dich
und Dein Vorteil
•
„
Vertraue denen
, die …“
(Mein Lieblingszitat)
•
Der Weg zu meiner
Berufung
•
Was
macht
eigentlich
ein
Mental-
Coach
?
•
5 FunFacts
über mich
(1 davon FakeNews)
•
Meine Vision
für Dich
Erfahre
hier
also
mehr
über
Krys
,
der
hinter
der
Idee
von
ErziehungsZau
-
ber
steckt.
MEIN ANGEBOT - DEIN VORTEIL
Als
Mental-Coach
für
moderne
und
harmonische
Kinder-Erziehung
helfe
ich
Eltern
mit
Schulkindern
dabei,
ihren
stressigen
Erziehungs-Alltag
hinter
sich
zu
lassen
und
mit
Inspiration
auf
ihren
individuellen
Weg
zum
harmonischen
FamlilienGlück zu kommen.
Mein Angebot ist für Dich das Richtige, wenn
•
Du nach neuen, individuellen Wegen suchst, um
Du bist schon richtig, und das was du tust, funktioniert ja auch soweit.
xxx
»VERTRAUE DENEN,
DIE NACH DER WAHRHEIT SUCHEN.
MISSTRAUE DENEN,
DIE SIE GEFUNDEN HABEN.«
(André Gide, franz. Schriftsteller)
Wer von uns weiß eigentlich genau,
xxx
DER WEG ZU MEINER BERUFUNG
Ich arbeite seit über 30 Jahre professionell mit Kindern im Grundschulalter.
Interessant fand ich diese Arbeit aber schon viel früher:
Mit
11
Jahren
begann
ich,
die
Geburtstagsfeiern
meiner
jüngeren
Schwester
zu
organisieren,
und
unsere
Mutter
steuerte
schließlich
nur
noch
die
Geburtstags
-
kuchen bei.
Im
Gymnasium
begann
ich
mit
Babysitten
bei
verschiedenen
Familien,
mit
denen
ich
mich
angefreundet
hatte.
Und
gab
deren
Kindern
auch
Nachhilfe,
was
sehr
gut
klappte.
Schon
damals
hatte
ich
großen
Spaß
daran,
Unterrichts
-
stoff so aufzubereiten, dass jeder das für sich nachvollziehen konnte.
Die
Eltern
dieser
Schüler
meinten
daher
auch,
ich
solle
am
besten
tatsächlich
Lehrer
werden.
Das
entsprach
zunächst
auch
meinem
Berufsziel.
Und
zwar
unmittelbar nach Tierarzt (4. Klasse) und Computer-Programmierer (6. Klasse).
Nach
meinem
Abitur
arbeitete
ich
ein
Jahr
lang
als
FSJ
(Freiwilliges
Soziales
Jahr)
im
Kindergarten
einer
Mutter-Kind-Einrichtung.
Dort
hatte
ich
als
Anleite
-
rin
eine
der
drei
besten
Erzieherinnen,
die
ich
bisher
in
meinem
Leben
kennenlernen durfte.
Entgegen
deren
Rat
begann
ich
zwei
Jahre
später
mit
meiner
Ausbildung
zum
staatlich
anerkannten
Erzieher.
Ziemlich
schnell
bekam
ich
mit,
dass
mich
diese
Themen
dort
richtig
stark
interessierten.
Und
so
fing
ich
an,
mich
auch
in
den
Bereichen
anzustrengen,
die
mir
nicht
ganz
so
leicht
fielen
-
in
der
Schule
zuvor
wäre
das
noch
undenkbar
gewesen.
Aber
hier
startete
ich
nun
so
richtig
durch: Ich hatte meine Berufung gefunden.
Letztlich
schloss
ich
als
Jahrgangsbester
der
Fachakademie
für
Sozialpädagogik
mit
einem
Notendurchschnitt
von
1,00
ab
-
sowohl
in
den
schriftlichen
Prüfun
-
gen
als
auch
im
mündlichen
Kolloquium.
Davon
beflügelt
erzielte
ich
das
gleiche
Ergebnis
auch
noch
während
der
praktischen
Prüfung,
die
sich
über
das folgende Jahr hinzog (Anerkennungsjahr).
In
den
folgenden
9
Jahren
arbeitete
ich
als
Klassenerzieher
in
der
Grundschule
einer Tagesheimschule. Zusammen mit einer Lehrerin
WAS MACHT EIGENTLICH EIN MENTAL-COACH?
xxx
5 FUNFACTS ÜBER MICH
ABER VORSICHT: 1 DAVON STIMMT NICHT GANZ*
Ich
habe
hier
einige
bislang
unveröffentlichte
FunFacts
über
mich
aufgelistet.
allerdings ist ein Detail davon frei erfunden, stimmt also nicht!
Der
Anfang
jeder
dieser
Geschichten
ist
wahr.
Nur
im
zweiten
Absatz
hat
sich
bei einer davon eine entscheidende Ungenauigkeit eingeschlichen.
Wenn Du magst, rate doch mal, was hier geschwindelt ist.
*) Natürlich gibt‘s dafür eine Auflösung, ganz unten auf dieser Seite.
1
.
Auch
ich
durchlebte
als
Kind
meine
Dinosaurier-Phase.
Davon
blieb
der
Parasaurolophus
als
mein
Lieblingsdinosaurier
übrig,
ein
Pflanzenfresser
aus
der
Kreidezeit.
Das
ist
der
mit
dem
langen
nach
hinten
gebogenen
Knochenkamm auf seinem Kopf.
Mir
gefällt
an
ihm
diese
außergewöhnliche
Körperform
einfach
sehr
gut.
Meist
kann
ich
die
Bezeichnung
„Parasaurolophus“
unfallfrei
aussprechen.
Ebenso
wie
„Pterodactylus“,
das
ist
einer
der
Flugsaurier.
Aber
da
gefällt
mir
einfach
nur das Wort.
2
.
Am
letzten
Schultag
vor
den
Pfingstferien
der
dritten
Klasse
hatte
ich
nachmittags
auf
meinem
Fahrrad
einen
heftigen
Unfall
mit
einem
Auto.
Dabei verletzte ich mein Knie so stark, dass es genäht werden musste.
Das
Auto
konnte
allerdings
gar
nichts
dafür:
Es
stand
ganz
harmlos
da
im
Weg,
und ich bin mit voller Wucht gegen das hintere Rücklicht gekracht.
3
.
Meine
Lieblingsmusiker
in
meiner
Jugend
waren
Reinhard
Mey
und
Juliane
Verding
-
beide
haben
wundervolle
Stimmen,
fantastische
und
anrührende
Texte.
Mein
Schulfreund
und
Lernpartner
Roland
stand
zu
dieser
Zeit
auf
Heavy Metal Music
- für mich damals eher Krach als Musik.
Daher
hörten
wir
während
unseren
gemeinsamen
Grafik-Sessions
bei
ihm
daheim
abwechselnd
Schallplatten
(!)
von
Reinhard
Mey
und
Guns
N‘
Roses.
Was für ein Kontrast!
4
.
Als
Klassenerzieher
habe
ich
mich
einmal
für
die
Schul-Faschingsfeier
als
„schwuler“
Pirat
verkleidet.
Total
im
Klischee
mit
einem
Piraten-Ohrring-
Clip am rechten Ohrläppchen.
Und
während
ich
wild
mit
meinem
Säbel
herumfuchtelte,
verkündete
ich
immer
wieder
in
meiner
besten
Imitation
von
Winnetouch
(aus
Bully
Herbig:
Der Schuh des Manitu): „Seid nett zueinander! Gewalt ist keine Lösung!“
5
.
Seit
ich
4
Jahre
alt
war,
litt
ich
unter
einer
starken
Angst
vor
Hunden.
Auf
einer
Skala
von
eins
bis
zehn,
wenn
Null
=
kein
Problem
und
Zehn
=
Rie
-
senproblem
bedeutet,
war
meine
Antwort
auf
die
Frage,
wie
stark
diese
Angst sei: bei 15 (!) - und das war auch mein voller Ernst.
BereitsInzwischen
habe
ich
dies
tatsächlich
(fast)
überwunden
-
und
zwar
Dank
einer
professionell
begleiteten
Konfrontations-Therapie
im
Rahmen
einer
kognitiven Verhaltenstherapie, dem Mittel der Wahl in solchen Fällen.
6
.
xxx
Ein
Detail
aus
diesen
Geschichten
stimmt
so
gar
nicht.
Du
findest
es
in
einem
der zweiten Abschnitte der jeweiligen Darstellung.
Wenn
Du
magst,
kannst
Du
mal
versuchen
einzuschätzen,
welches
das
ist.
Die
Auflösung folgt ganz unten auf dieser Seite.
MEIN MOTTO: (Claim)
SEI EIN EINHORN
Eine wichtige Erkenntnis fürs Leben überhaupt:
»Sei immer du selbst.
Außer, du kannst ein Einhorn sein.
Dann sei ein Einhorn!«
Diese
Idee
kann
nämlich
dazu
beitragen,
uns
von
unseren
Problemen
zu
lösen.
Und
als
Einhorn
habe
ich
sowieso
nicht
mehr
die
Probleme,
die
ich
sonst
so
habe.
Klingt seltsam, ist aber so!
Denn es ist Teil der Magie, Teil des Feenstaubs.
Oder
warum
eigentlich,
glaubst
Du,
unternehmen
Kinder
so
gerne
Rollen
-
spiele?
Wenn Du jetzt schon
xxx
•
lade Dir mein Workbook
„Kinder-Konflikte nachhaltig lösen in 5 bewährten Schritten“
für 0,- €uro herunter und abboniere meinen Newsletter
oder
•
vereinbare
vielleicht
schon
mal
ein
persönliches
Kennenlern-Gespräch,
bei
dem wir herausfinden, wie ich Dir individuell helfen kann
Ich freue mich darauf, von Dir zu hören.
Dein
E
rziehungs
E
inhorn
Krys
von
E
rziehungs
Z
auber
Auflösung:
Nur die Nummer 5 ist frei erfunden: xxx
xxx